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22.04 - 09.05.2004                                                                                 Jamaika

Jamaika,. Hier geht es weiter auf eine Seite über Negril

  

Yeah Man, NO PROBLEM!
 
Unter diesem jamaikanischen Motto stand unser Urlaub.  Egal  was  man  auf  Jamaika  möchte,  man  bekommt  immer  die   gleiche  Antwort:  „Yeah Man, NO PROBLEM“. Es  ist aber  keine  Aussage  darüber, ob  etwas  klappt  oder  nicht.  Man ist dort  nur wesentlich  entspannter  als  hier. Es  ist wie  es ist, immer  cool  bleiben  und  das  Beste  aus  der  Situation  machen.  Uns  hat das   einen  großen  Spaß gemacht. Könnte auch am  leckeren  Rum  gelegen haben.

Was soll man über  dieses  Land  schreiben?  Es  ist  nach  unserer Meinung,  die schönste Insel der großen  Antillen  und  die  einzige  die  komplett  vom  Karibischen Meer umschlungen ist.  Die  Arawak-Indianer  nannten  as  Land  Xaymaca, Land  aus  Wald  und  Wasser. Glaubt  ihnen, sie  wussten  wovon  sie reden. Wir kennen   zumindest  kein  Land  in  der  Karibik   was  so  grün  bewaldet  ist  wie Jamaika. Am besten  kann man  dieses  bei  einem  Inland-ausflug sehen. Wir sind von Montego Bay nach Kingston geflogen und  haben  eine 2 Tage Tour quer  durch  Jamaika  zurück  nach  Negril  gemacht. Wow,  ist  das  Land  schön.

Alles  was  wichtig  ist  haben  wir  uns angesehen. Kingston, das Bob Marley Haus,  die  Blue Mountons,  die blaue Lagune,   Ocho Rios,  die Dunn´s River   Wasserfälle,  die Appleton Rum Destillerie,  die Mangrovensümpfe   des  Black  River  (hier  haben  wir  beide  ein lebendiges  Krokodil  gestreichelt), die YS-Wasserfälle …

Es war  wirklich  schön!

Jamaika ist für viele nur  Rum  &  Reggae. Für uns  natürlich  auch.   Es  gibt aber noch so vieles mehr dort. Fahrt also selber mal hin und bildet  euch eure eigene Meinung. Es lohnt sich wirklich.

Was für ein schöner SonnenuntergangEinfach nur noch schön!Jamaica ohne Rum? Nee, das geht nicht!    

Was ist  Jamaika ohne Rum?  Unter dem  Motto  „Hey, hoh und ne Buddel voll Rum“ haben wir  die  „Appleton Estate Rum Tour“  mit  gemacht.  Das gute daran  ist,  das  man  sehen  kann  wie  und  wo  das köstliche  Nass  herge-stellt  wird.  Eine  anschließende  und sehr  ausgiebige Verköstigung schließt  die  Tour ab.  Ich  hatte  mich  vorher  oft  gefragt, warum  man  nach  einer Nacht  mit  viel  Rum  immer  so  einen  komischen  Nachgeschmack  hat. Ich dachte es liegt an der Cola. Jetzt bin ich zumindest darüber etwas  schlauer.  Es liegt  daran, dass  es  in  fast  allen  karibischen  Ländern  ein  Gesetz gibt welches vorschreibt, das  aus dem  Zuckerrohr erst Zucker  gemacht werden muss und erst dann  aus   den  „Abfällen“ (die Melasse) der Rum  hergestellt  wird. Der  Nachgeschmack  ist  also  die  Melasse,  welche  ich  dort probiert habe.

Hier würde ich wohnen wollen.Und schon wieder geht ein Tag vorbeiDas Bob Marley Haus

In  Kingston   haben  wir uns  natürlich  auch  das  Bob Marley Haus  ange-sehen.  Es  ist  natürlich  kein Vergleich mit „Graceland“ von Elvis, aber für  jamaikanische Verhältnisse Top. Komplet aus Holz gefertigt und leider  schon  etwas runter gekommen. Sollte man sich  aber  auf  jeden  Fall mal  ansehen  wenn  man dort ist. Ich finde Bob Marley Cool! 

Was für ein schönes und verliebtes PaarVilla KunterbuntDie blaue Lagune!

Die  blaue  Lagune  bekannt  aus  em gleichnamigen Film. Man sagt, wer hier  badet wir danach  um  Jahre  jünger  aussehen.  Könnte  auch  daran  liegen, das sich die Haut bei der Kälte dort automatisch straft. Aber echt toll dort.

Jamaika - Negril - Hotel Sandy Bay Jamaika - Kingston - Bob Marley Haus Jamaika - Dunn´s River Wasserfälle   

       

05.09 - 20.09.2004                                                                                      Kuba

Hier kommst Du auf eine Infoseite über Kuba.

  

Ein Land mit viel Charme und Salsa-Rhythmus,  am Rande des Chaos aber mit sehr viel Herz. Wir hatten unser Hotel in Varadero, eine kleine Halbinsel. Auch in diesen  Urlaub haben  eine 2 Tage Tour  gemacht.  Auch  hier  konnten wir viele Eindrücke  über Land  und  die Leute sammeln. In Pinar del Rio haben wir
uns die  berühmten  Tabak  Anbaugebiete  und  natürlich  auch  die  Zigarren Fabrik  angesehen.     Eine  ausführliche  Führung  durch  die  Fabrik  gehörte natürlich dazu. Leider konnte man  dort  nichts  kostenlos zu  Probe rauchen.

In Havanna haben wir erst eine Stadtrundfahrt  und dann einen  Bummel über einen Markt am Hafen gemacht. Eine Kutschfahrt durch die Altstadt  konnten wir  uns natürlich nicht verkneifen.   Ist schon toll, sich  das ganze aus einer  Kutsche  anzusehen. Macht  auch echt Spaß.  Am Abend waren wir natürlich in der  "Show  Tropicana", dort  habe  ich  dann  bei  einer köstlichen Flasche „Havana Club Rum“  meine erste Zigarre geraucht.  

Die  Mangelwirtschaft ist leider  in allen  Bereichen sehr stark  zu spüren.  Die Gebäude in der Hauptstadt Havanna sind  dem Zusammenfall  sehr  nah. Man denkt immer, dass  gleich  etwas  von  oben  runterfallen  könnte. Nach  und nach  wird  nun  die  wirklich  hübsche  Altstadt saniert. Es geht nur langsam voran, aber Rom wurde auch nicht an einen Tag gebaut.  

Als wir auf Kuba waren, tobte  gerade  der  Hurrikane  Ivan.  Unsere  Familien in Hamburg machten sich sicherlich mehr Sorgen als wir dort. Natürlich haben wir uns auch Gedanken gemacht, aber für die Kubaner ist das nicht der  erste gewesen und sicherlich auch nicht der letzte.   

Hafenstadt Havanna. Eine sehr schöne Stadt.Das Kapitol von HavannaPräsidentenpalast von Fidel Castro

Das "Castillo de los Tres Reyes del Marro"  bietet  einen grandiosen  Blick  auf die Skyline Havannas jenseits der Hafenbucht.

Show TropicanaDie Bar Floridita. Das Stammlokal vom Schriftsteller Êrnest Miller Hemingway (1899 - 1961) Hat das Buch "Der alte Mann und das Meer" geschrieben.Eine schöne Monte Christo nach dem Essen und dazu ein Rum.

Ein Kubaner der in der Tourismusbranche arbeitet, verdient ca. 10,- US $  im  Monat  und ist damit einer der überdurchschnittlichen Verdiener.  Eine  Monte Christo kostet dort ca. 12 US $. Macht wirklich Nachdenklich.

Ein sehr schönes Land, leider auch sehr arm.Mit Musik geht alles leichter.Einkaufen in Kuba, leider ist nicht immer alles da.

Einkaufen auf  Gutschein.  Hier  bekommt man  die Grundnahrungsmittel, aber nur dann wenn etwas da ist. Echt hart oder?

Kuba - Varadero - Riu Hotel Kuba - Havanna    

   

23.04 - 08.05.2005                                                                                   Mexiko

Hier kommst Du auf eine Seite über Mexiko.

  

Der Reisebericht über Mexiko ist in Vorbereitung. Sind ja erst fast zwei Jahre wieder zurück.

Mexiko ohne Mariachi? Kann ich mir nicht vorstellen.Ein schönes PaarIm kleinsten Hard Rock Cafe der Welt auf der Insel Cozumel
Lagune Xel-Ha Maya-Anlage TulúmMaya-Anlage Tulúm

Die  Maya-Anlage Tulúm,  liegt  an  der  so  genannten  Riviera Maya, einem Küstenstreifen an der Karibikküste.  Tulúm  bedeutet auf  Mayathan  „Mauer“ oder „Festung“.  Im 13. und 14. Jahrhundert  zählte  sie  vermutlich  zu  den größten Städten der Maya.

Maja Pyramide von Chichén Itzá. Da sind wir ganz hoch. Puh war das Warm!Juego de Pelota - Der BallspielplatzOpfer-Tempel des Chac Moll in Chichén Itzá

Chichén Itzá, die Tempelstadt mit etwa einem Kilometer Durchmesser war um zwei  große  Cenoten (Kalksteinloch, das  durch den Einsturz einer Höhle ent-standen und  mit Süßwasser gefüllt)  errichtet  worden,  von  denen eine  die Wasserversorgung der Stadt sicherstellte.  Bewohnt wurde die Stadt nur von Priestern und Regierungsfunktionären, da sie die Hauptstadt eines Maya-Reiches darstellte.

Mexico - Iberostar Mexico - Cozumel Mexico - Chichen Itza Mexico - Tulum Mexico - Xel Ha 

 

28.04.2007 - 05.05.2007                                                                       Wremen

Unsere Aussicht auf die NordseeLeuchtturm WremenKutterhafen in Wremen
Priel am Wremer KutterhafenKutterhafen in WremenKutterhafen in Wremen Im
 
Wremen - Kutterhafen 

   

Im Aeronauticum in Nordholz

Als wir nach Cuxhaven gefahren sind,  haben wir das Aeronauticum durch Zu-fall gefunden und sind dort auf dem Rückweg hingefahren. Nordholz ist Stütz- punkt der Marineflieger. Früher war Nordholz unter anderen auch ein Zeppelin Flughafen. Hier kann man vieles rund um die Luftfahrt sehen. 

Aeronauticum in NordholzAeronauticum in NordholzAeronauticum in Nordholz
   
Nordholz - Luftfahrtmuseum